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Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová

ARCHEOLOGY OF BANALITY

Daten
10.3. – 10.4.2022
Ort
DOT. Galerie
Kurator:in
Mira Macík
Künstler:innen
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY

Vernissage der Ausstellung: Donnerstag, 10. 3. 2022 um 18:00
Laufzeit der Ausstellung: 10. 3. - 10. 4. 2022
Kurator: Mira Macík

Dieses Projekt wurde finanziell unterstützt vom Bratislavský samosprávny kraj – dem besten Ort zum Leben

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Die Ausstellung Archeology of Banality befasst sich mit alltäglichen Situationen aus dem unmittelbaren Umfeld der Künstlerinnen.
Ihre Arbeit spiegelt ihre tiefe Beziehung zur Natur, zur Umwelt und zum Leben im Allgemeinen wider. Die Künstlerinnen stellen banale Situationen dar, die sie alltäglich umgeben; diese werden jedoch durch ihren eigenständigen visuellen Ausdruck neu interpretiert, der in der Vereinfachung der Form besteht. - Kurator der Ausstellung: Mira Macík

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Kristína Bukovčáková (* 1991) schloss das Malereistudium an der Akademie umění v Banské Bystrici ab (Ján Kudlička, Rastislav Podoba). 2013 absolvierte sie einen Studienaufenthalt in Krakov (Andrzej Bednarczyk).
Sie ist Absolventin des Ateliers Intermediální konfrontace an der Vysoká škola uměleckoprůmyslová v Praze (Jiří David, Milan Salák). Ihre Arbeit beschreibt sie als Knäuel aus Umweltthemen, die weitere Unterthemen haben und so ein geschlossenes subjektives Ganzes bilden. Zu den treibenden Kräften ihres Schaffens zählt auch das Desinteresse der Gesellschaft an der Ökologie.

Auf ihren Leinwänden stellt sie am häufigsten Pflanzen, Blüten, Früchte oder Strukturen und Schichten des Bodens dar. Oft schöpft sie aus Fachbüchern und Enzyklopädien und verarbeitet die aufgeladene Inspiration mit einer Portion eigenständiger Stilisierung. Sie stellte unter anderem in der Galerie Industra Art und der Pragovka Gallery aus. Sie lebt und arbeitet in Bratislava.

Sabina Knetlová (* 1996) ist Absolventin des Ateliér sochařství an der Fakulta umění in Ostrava (Jaroslav Koléšek). In ihrer Arbeit verwendet sie am häufigsten Beton, den sie mit gefundenen Materialien kombiniert. Thematisch bezieht sie sich auf das Leben auf dem Dorf und seine einfache Form. Zu ihren bevorzugten Symbolen zählt die Hand, die in ihren Arbeiten zur Metapher der Kommunikation zwischen Menschen wird, aber auch zur Reflexion der Lebensweise.

Ihre Arbeiten präsentierte sie unter anderem in der Galerie výtvarného umění v Ostravě, in der Telegraph Gallery in Olomouc, in der Galerie současného umění Prostějov, in The Chemistry Gallery, in der Einszwei Gallery und in der Karpuchina Gallery. Sie lebt und arbeitet in Ostrava.

Dieses Projekt wurde finanziell unterstützt vom Bratislavský samosprávny kraj – dem besten Ort zum Leben

Werkkatalog

Galerie

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Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY
Kristína Bukovčáková & Sabina Knetlová / ARCHEOLOGY OF BANALITY