ARTTALK mit Michaela Kučová und ihrer Gästin Zuzana Janečková über engagierte Künstlerinnen
- Wann
- 18.8.2022 · 18:00
- Wo
- DOT. Gallery, Bottova 1, Bratislava
Wir laden Sie herzlich zur nächsten Diskussion aus der Reihe ARTTALK mit Michaela Kučová und ihrer Gästin Zuzana Janečková über engagierte Künstlerinnen ein. Die Diskussion findet erneut sowohl in DOT.contemporary in der Jurkovičova tepláreň als auch auf unserem Facebook- und Instagram-Account statt.
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Was kann Kunst verändern? Wie haben sich Künstlerinnen zu Themen geäußert, die sie betreffen, und welche Botschaft vermitteln uns ihre Werke? Die von Michaela Kučová konzipierte Veranstaltungsreihe widmet sich konkreten Momenten, in denen sich Künstlerinnen mobilisierten, äußerten und an gesellschaftlichen und politischen Veränderungen mitwirkten. Ihre Auswahl engagierter Werke der Weltkunst stellt diesmal Zuzana Janečková vor.
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Zuzana Janečková (1979, Martin) untersucht in ihrer künstlerischen und kuratorischen Praxis hybride Kunstformen, Neubildungen, Ökoaktivismus, das Sammeln, das Gehen, die Benennung von Kunstwerken und anonyme Tendenzen in der Autorschaft, worüber sie den Slovník anonymity verfasste. Sie ist Absolventin des Magisterstudiums an der FHV UMB in Banská Bystrica und der VŠVU in Bratislava sowie des Doktoratsstudiums an der Fakulta výtvarných umení VUT in Brno.
Von 2012 bis 2021 arbeitete sie als Kuratorin in der Galerie TIC und unterrichtete parallel an der Stredná škola umenia a dizajnu v Brne – Fachrichtung Nové médiá. Seit 2012 ist sie Mitglied des Redaktionsrats der slowakischen Ausgabe der Online-Zeitschrift Artalk.cz und schreibt gelegentlich für Artalk, Art and Antique, Fotograf und Flash art.
Sie ist Mitglied des kuratorisch-künstlerischen Kollektivs Café Utopia, das 2019 die internationale Schau zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum BRNO ART OPEN 2019 realisierte, sowie Mitglied des Winterschwimmclubs Turčianske nanuky.
2019 verbrachte sie eine Residenz in Mustarinda in Finnland, was sie auch dazu bewog, nach Liptov zu ziehen, wo sie derzeit in der Liptovská galéria Petra Michala Bohúňa als Projektmanagerin und Kuratorin arbeitet und das neue Kultur- und Residenzzentrum Dom Jana Hálu in Važec verwaltet.
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Die Veranstaltung wurde aus öffentlichen Mitteln durch den Fond na podporu umenia unterstützt.
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